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Malerbetrieb Trütschel

Innen- und Aussenputz

Der Aussenputz
Die Fassade ist die Visitenkarte des Hauses, das äußere Erscheinungsbild ist dabei nicht unwichtig. Mit dem passenden Aussenputz erstrahlt das Gebäude in frischer Optik. Für die Anbringung es Putzes stehen Mineralputze, Silikatputze, Silikonharzputze, Edelputze, Dämmputze, Maschinenputze oder Kunstharzputze zur Auswahl. Auch Abschirmputze sind für den Außenbereich einsetzbar.

Je nachdem, ob die Fassade einen Anstrich oder eine Beschichtung erhält, gibt es mehrere Möglichkeiten des Untergrundanstriches. Der Unterputz gleicht Unebenheiten und Spannungen aus, er dient zudem als Haftgrund.

Die äußere Lage der Außenfassade ist der Oberputz. Er ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich, ist widerstandsfähig und lässt die Gebäudewand atmen. Mit einem Dispersionsputz kann die Fassade individuell gestaltet werden.

Weiterhin Verwendung bei Außenwänden findet Mineralischer Putz, Dünnschichtputz, Strukturputz, Silikatputz, Rauputz oder Wärmedämmputz. Die unterschiedlichen Techniken und Muster machen eine individuelle Fassadengestaltung möglich.

Der Innenputz
Beim Hausbau sollte der Innenputz eben aufgebracht sein, wasserdampfundurchlässig und feuchtigkeitsausgleichend. Der Innenputz wird in drei Arbeitsschritten erstellt. Zuerst wird der Untergrund auf Saugfähigkeit und Tragfähigkeit geprüft, auf einer nassen Wandfläche darf kein Innenputz angebracht werden. Die Oberfläche muss fest sein, darf nicht sanden und nicht kreiden. Nur so lässt sich der Innenputz tragfähig auf die Innenwand anbringen. Im zweiten Schritt erfolgt die Vorbereitung des Putzgrundes, er muss gleichmäßig sein, frei von Staub und anderen Partikel und nicht zu stark saugend. Im dritten Abschnitt wird der Innenputz angebracht.

Für Innenputzarbeiten stehen Gipsputze, Kalkputze, Kalk-Gipsputze, Dünnputze, Schlämmputze und Abschirmputze zur Verfügung.

Gipsputze sind sehr trocken, feuchtigkeitsregulierend und können das Raumklima optimal ausgleichen. Sie sind feuerhemmende und wärmedämmend und für Innenwände in Feuchträumen zu verwenden.

Kalkputze haben eine ähnliche Wasseraufnahmefähigkeit und dieselben Eigenschaften wie ein Gipsputz. Zudem schützen sie vor Algen, Schimmel- und Pilzbefall.

Ein weiteres Material für den Innenputz ist die Kombination aus Kalk und Gips.

Dünnputz ist ein Fertigputz, der mit Wasser angerührt und gleichmäßig auf die Innenwände aufgetragen wird. Schlämmputze enthalten Zement und Kalkhydrat. Sie lassen sich sehr gut verarbeiten und sind mechanisch sehr hoch belastbar, wasserdampfundurchlässig, witterungsbeständig, wasserabweisend und spannungsarm.

Abschirmputze schützen vor elektromagnetischen und elektrischen Feldern, die durch Elektrosmog entstehen. Sie werden an Innenwänden und zum Teil auch an Außenwänden aufgebracht.

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